Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Theaterstück von Eric-Emmanuel Schmitt
In der Übersetzung von Annette und Paul Bäcker

 

Monsieur Ibrahim                Klaus Engeroff

Inszenierung                           Niklas Heinecke
Bühnenbild                             Wolfgang Heinrich
Künstlerische Leitung            Florian Battermann

 

 

„Klaus Engeroff spielt diese wunderbare Parabel über Toleranz, Weisheit, Fatalismus, Herzensgüte und eine wunderbare Freundschaft als charmantes Bühnen-Solo.“

 

NEUES THEATER HANNOVER

 

Georgstr. 54 | 30159 Hannover Tel.: 0511 363001
info@neuestheater-hannover.de
Premiere der Wiederaufnahme: 7. September 2022, 19.30 Uhr

 

 

KOMÖDIE AM ALTSTADTMARKT BRAUNSCHWEIG

 

Gördelingerstr. 7 38100 Braunschweig Tel.: 0531 2118680
info@komoedie-bs.de

Premiere der Wiederaufnahme:  9. Dezember 2022, 19.30 Uhr

Der Junge Doktorand

Nach dem gleichnamigen Roman von Jan Peter Bremer

In der Bühnenfassung von Klaus Engeroff

Frei zur Uraufführung

 

Umschlagabbildung des 2019 im Berlin Verlag erschienenen Romans

„Was war denn das für ein Doktorand!  Damit hatten sie einfach nicht rechnen können. Das ließ sich doch keinem erklären …“

Zwei Jahre schon warten die Greilachs mit an Verzweiflung grenzender Vorfreude auf die Ankunft eines jungen Doktoranden in ihrer abgelegenen Mühle. Er soll dem alternden Maler Günter Greilach zu neuem Ruhm verhelfen. Für seine Frau Natascha dagegen wird er zum Lichtblick ihrer Alltagsroutine. Ihre Hoffnungen reichen nahezu bis ins Unendliche, doch als der junge Mann nach mehreren Absagen plötzlich doch vor ihrer Tür steht, kommt alles anders als selbst in wildesten Träumen ausgemalt.

 

 

 

Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH Berlin | info@kiepenheuer-medien.de

Judas

Grafik: Susanne Hocke

Frei zur Uraufführung

JUDAS

Kammerspiel
nach dem gleichnamigen Roman
von Amos Oz 

Aus dem Hebräischen
von Mirjam Pressler 

Für die Bühne eingerichtet
von Klaus Engeroff und Dieter Laser

Rechte:
Wylie Agency, London
Suhrkamp Verlag, Berlin

 

DAT HÖRROHR

 

DAT HÖRROHR

Komödie von Karl Bunje

Inszenierung           Jörg Schade
Bühnenbild              Katja de Vries
Kostüme                   Christine Jacob
Dramaturgie            Tina Landgraf

 

Rolle                          Notar Fesenfeld

 

Premiere                  9. November 2019. 19.30 Uhr

Fritz-Reuter-Bühne, Mecklenburgisches Staatstheater, Schwerin, Großes Haus

>>> Für weitere Informationen besuchen Sie die Webseite des Mecklenburgischen Staatstheaters

v.l.n.r.: Klaus Engeroff, Anna Reinhard, Simon Grundbacher, Kerstin Westphal, Andreas Auer, Reinhard Krökel. Foto Silke Winkler
Szenenfoto aus Dat Hörrohr
Kerstin Westphal, Klaus Engeroff | Foto Silke Winkler
Szenenfoto aus Dat Hörrohr
Andreas Auer, Klaus Engeroff | Foto Silke Winkler

NOCH MAL VON VÖRN

Noch mal von vörn_Szenenbild
v.l.n.r.: Christoph Reiche, Anna Reinhard und Kerstin Westphal · Foto © Silke Winkler

NOCH MAL VON VÖRN
(Un Nouveau Départ)

Komödie von Antoine Rault
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
Niederdeutsche Fassung von Gesa Retzlaff

Für die Fritz-Reuter-Bühne bearbeitet von Tina Landgraf

Inszenierung     Klaus Engeroff
Bühnenbild       Katja de Vries
Kostüme            Christine Jacob

Mit Anna Reinhard, Kerstin Westphal, Christoph Reiche

Premiere 16. Januar 2018, 19.30 Uhr

Fritz-Reuter-Bühne, Mecklenburgisches Staatstheater, Großes Haus

„Sünd Se etwa glücklich? Jeden Dagg fröh los. Laat nah Huus un jeden Abend allein in ein schickes Kleed un ein verkorkstes Läben …“

>>> Für weitere Informationen besuchen Sie die Webseite des Mecklenburgischen Staatstheaters

Plünnenball

Plünnenball | Mecklenburgisches Staatstheater | Inzennierung Klaus Engeroff
v.l.n.r.: Andreas Auer, Elfie Schrodt, Kerstin Westphal, Christoph Reiche · Foto © Silke Winkler

PLÜNNENBALL
Niederdeutsche Komödie von Konrad Hansen

Inszenierung Klaus Engeroff
Bühnenbild Norbert Drossel
Kostüme Gisela Hillmann
Dramaturgie Ulrike Stern

Premiere 2. Juni 2017

Fritz-Reuter-Bühne, Mecklenburgisches Staatstheater


Kein Hüsung

Kein Hüsung

Schauspiel nach dem Versepos von Fritz Reuter

Kein Hüsung - Fritz Reuter Bühne
Jonathan Schmidt (Lütt Jehann), Andreas Auer (Erzähler), Jens Tramsen (Jehann) Klaus Engeroff (Oll Daniel) | Foto: S.Winkler

Mecklenburg im 19. Jahrhundert: Willkür, soziale Ungerechtigkeit, Perspektivlosigkeit. Der Pferdeknecht Jehann will Marik heiraten, die bereits schwanger ist. Doch dafür muss ihm sein Herr eine Wohnung zuweisen, ihm „Hüsung“ geben, was dieser verweigert. Der einzige Weg, der fortwährenden Demütigung und drohenden Schande zu entgehen, ist die Auswanderung nach Amerika. Aber aus dem bewussten Schritt in die Freiheit wird eine todbringende Flucht. Mit dieser Inszenierung eines der bedeutendsten Werke der niederdeutschen Literatur feiert die niederdeutsche Sparte ihr 90-jähriges Bestehen. (Quelle: http://www.mecklenburgisches-staatstheater.de)


Kritik der svz.de: Schwerin: Premiere „Kein Hüsung" : Ein grandioser Theaterabend


Rolle: Oll Daniel
Inszenierung: Bernd Reiner Krieger
Bühne: Michael Goden
Kostüme Giselher Pilz

Premiere: 25. November 2016, 19.30 Uhr, Großes Haus

Fritz-Reuter-Bühne, Mecklenburgisches Staatstheater                                                    


Opa ward verköfft

Klaus Engeroff (Opa) Elfie Schrodt (Katrin) | Foto: S. Winkler

Rolle: Opa
Inszenierung: Rolf Petersen
Bühne: Prof. Michael Goden
Kostüme: Giselher Pilz
Premiere:  31. Mai 2016, 19:30,  Großes Haus

Schwank von Franz Streicher

Fritz-Reuter-Bühne
Mecklenburgisches Staatstheater

http://www.theater-schwerin.de/

Opa liebt es, seine Familie und alle anderen Hausbewohner an der Nase herumzuführen und ihnen Streiche zu spielen. Dabei geht auch schon mal das eine oder andere in die Brüche. Bauer Kulenkamp hat es endgültig satt und will seinen Schwiegervater vom Hof haben, schließlich plagen ihn auch so schon große Geldsorgen. Da bietet ihm auf einmal der reiche Bauer Fiesebarg an, Opa zu sich zu nehmen, ihn sogar „abzukaufen“. Er gibt vor, ein Herz für den Alten zu haben und ihm einen schönen Lebensabend bieten zu wollen. In Wirklichkeit jedoch hat Fiesebarg herausgefunden, dass der Alte zwei Häuser besitzt – und die will er erben. Vom ärmlichen Kulenkamp-Hof siedelt Opa also in das protzige Haus der Fiesebargs über. Natürlich durchschaut er das Spiel der habgierigen Leute sofort und provoziert seine neuen „Besitzer“ genüsslich, um herauszufinden, wie weit er gehen muss, bis die Heuchler ihre Maske fallen lassen und ihre wahren Absichten zeigen.

Tauierst kümmt de Familie

v.l.n.r.: Klaus Engeroff (Frank Russel), Elfie Schrodt (Anna Russel), Jens Tramsen (Nicholas Gruber) – Foto © Silke Winkler

Komödie von Joe Dipietro


Niederdeutsch von Ulrike Stern

Rolle:Frank Russel
Regie: Adelheid Müther | Bühne: Michael Goden

Fritz-Reuter-Bühne
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
Premiere am 17. März 2015 (Großes Haus)
Weitere Informationen: www.theater-schwerin.de

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Theaterstück von Eric-Emmanuel Schmitt | Inszenierung: Niklas Heinecke mit Klaus Engeroff

Der kleine Moses lebt in Paris allein mit seinem griesgrämigen, misstrauischen Vater, einem Rechtsanwalt ohne Mandanten. Der Junge führt den gesamten Haushalt ohne je ein Wort des Dankes oder eine liebevolle Geste zu bekommen. Seine Mutter hat er nie kennen gelernt. Doch der wichtigste Mensch in seinem Leben ist Monsieur Ibrahim, der Kolonialwarenhändler an der Ecke, den alle nur den Araber nennen.

Von ihm lernt er nicht nur, dass Lächeln der Schlüssel zum Glück ist. „Durch Monsieur Ibrahim begriff ich, dass die Juden, die Muselmanen und sogar die Christen sich einen Haufen bedeutender Männer teilten, bevor sie damit begannen, sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen“, erinnert sich Moses, wenn er als Erwachsener auf seine bewegte Kindheit zurückblickt. 

Bevor die Geschichte von Moses und Monsieur Ibrahim als Erzählung den Weltruhm des französischen Autors Eric-Emmanuel Schmitt begründete, lag sie bereits als Theatermonolog vor.